Ski-Lehrfahrt

an den Millstätter See.

Unsere diesjährige Skilehrfahrt (25.1. bis 02.02.2019) ging nach Seeboden in Kärnten an den Millstätter See.
Wir konnten pünktlich am Freitag um 19.00 starten und in der Nacht die Schneemassen, die in Nordösterreich gefallen waren, bestaunen.

Am Samstagmorgen kamen wir dann an unserem Hotel (Royal X) an. Als erstes gab es ein Frühstück und danach wurden die Zimmer verteilt und bezogen. Da wir nach so einer langen Nachtfahrt nicht Skifahren gehen, traf es sich gut, dass unser Hotel ein Sporthotel war. Somit konnten wir ab 14.00 das Schwimmbad und den Fitnessraum buchen. Außerdem standen Tischtennisplatten, Tennisplätze und eine Kletter- und Boulderwand zur Verfügung. Allerdings war das Schwimmbad unser Favorit und wurde nach der Besprechung zu einer allabendlichen Aktion.

Eine Fackelwanderung rief noch einmal bei allen ein Winterfeeling hervor, da es durch einen schneebedeckten Wald ging. Bei unserem Einkehrschwung (zum Wolfgangswirt) wurde der „Almdudler“ zum neuen Lieblingsgetränk von vielen in unserer Gruppe.

Unser Skigebiet war Goldeck und hatte am ersten Tag nicht ganz so viel Schnee zu bieten, aber es reichte zum Fahren. Das Skigebiet war übersichtlich, hatte aber für alle Fahrleistungen etwas zu bieten. Dennoch war die Freude groß, als es in der Nacht zu Montag schneite und unsere guten Fahrer (die Benzs) somit mit Herrn Kästle Tiefschneeschwünge üben konnten. Die fortgeschrittenen Fahrer (die Fords), unter der Obhut von Frau Paschen-Lintzen, eroberten auch schnell die roten Pisten und hatten das Bestreben in die Benz-Gruppe aufzusteigen. Zwei Schüler haben ihr Ziel erreicht.
Auch bei den Smarts (oder Smarties), den Anfängern, gab es einen Aufstieg in die höhere Fahrklasse. Hier können sogar alle Skifahrer von sich behaupten, tiefschneetauglich zu sein. Am letzten Skitag hat es nämlich so heftig geschneit (mind. 80 cm), dass es auf den Pisten nur noch Tiefschnee gab. Aber leider konnten wir das in den nächsten Tagen nicht mehr genießen, da es am nächsten Morgen nach Hause ging.

Wir wären alle gerne noch etwas länger geblieben.