Impressionen aus unserer Schule - 2014


Ein Klick auf ein Foto öffnet eine Galerie von Fotos aus unserem Schulleben.


Vorlesewettbewerb

Am Donnerstag, dem 11.12.2014 fand wieder unser alljährlicher Vorlesewettbewerb statt. Alle Schüler und Schülerinnen des 6. Jahrgangs erlebten anregende und überaus unterhaltsame 2 Stunden. Breitgefächert die Auswahl der vorgestellten Bücher. Vorgelesen wurde z.B. aus "Die Penderwicks" (Jeanne Birdsall), "Brüder zum verschenken" (Sandra Sabarowsky) und "Gregs Tagebuch"(Jeff Kinney). Jugendbuchklassiker wie Astrid Lindgrens "Ronja Räubertochter" waren ebenso vertreten.
Marie wurde Schulsiegerin. Sie überzeugte die Jury schließlich in einem spannenden Finale mit einer Passage aus "Das war der Hirbel" von Peter Härtling.

 

 

 

 


Tag der offenen Tür 2014

"Was machen eigentlich die Schülerinnen und Schüler und die Lehrkräfte in der Gesamtschule Rheydt-Mülfort? Und würde sich auch mein Kind da wohl fühlen? Und gern hin gehen? Und vor allem: auch etwas lernen?"

Das sind zurzeit die wichtigen Fragen, die sich viele Eltern von Kindern stellen, die jetzt im 4. Schuljahr sind. Das geht nämlich schnell vorüber und dann kommen sechs oder neun Schuljahre an der weiterführenden Schule. Da will man die Schulwahl gründlich überlegen!

Wir haben uns mit unserem Tag der offenen Tür 2014 vorgenommen, den Eltern auch wirklich alle Türen zu öffnen, so dass alle sich ein Bild von unserer Schule machen können. Gut, dass schon am Eingang Programmzettel verteilt wurden. So konnte sich jeder etwas aussuchen und möglichst viele Angebote kennen lernen. Einige Eindrücke von den Vorbereitungen und dem Tag der offenen Tür selbst kann man auf den Fotos sehen, aber es ist längst nicht alles, denn die Fotografin hat es selbst nicht geschafft, überall mal reinzuschauen!

Die Gäste besuchten den Unterricht in den 5. Klassen und ließen sich von Schüler-Scouts und Herrn Klaus, dem Stellvertretenden Schulleiter, durch das Gebäude führen. Alle Lehrkräfte sowie der Hausmeister und die Sekretärinnen waren voll im Einsatz und wenn mal nicht, kamen sie schnell mit den Eltern und Grundschülern ins Gespräch und beantworteten viele Fragen. Die Mütter und Väter im Elterncafé in der Mensa luden zu leckeren Torten und Kuchen und gemütlichen Gesprächen ein. Auch zwei Info-Veranstaltungen in unserem Forum, in denen die Schulleiterin Frau Gottlieb allen Interessierten das gelebte Schulprogramm und die Besonderheiten unserer Gesamtschule vorstellte, waren gut besucht. Drumherum gab es in vielen Räumen etwas zum Ansehen, Ausprobieren oder Aufessen und der Duft der französischen Crêpes lag in der Luft. Dass dazu auch noch die Novembersonne strahlte, machte den Samstag zu einem besonders schönen Schultag!

Und wer es nicht geschafft hat, der ist am Mittwoch, 26.11. um 19.30 Uhr noch einmal willkommen zu einer letzten Info-Veranstaltung!


Papier, Parfum und Puderzucker

Das SoKo-Team der Gesamtschule Rheydt-Mülfort experimentiert mit Grundschulkindern

Bald geht es los: Im kommenden Jahr gibt es in den Grundschulen in Heyden und Mülfort-Dohr im Ganztagsangebot (OGATA) eine ganz besondere Ergänzung.
Engagierte Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs der Gesamtschule nehmen freiwillig an einem Projekt "soziale Kompetenz" (SoKo) teil und besuchen regelmäßig die Grundschulen. Hier werden sie die glänzenden roten Taschen öffnen, die viele Projekte, Aufgaben und Zutaten für Experimente und Basteleien für junge Forscher beinhalten.
In einer Eins-zu-eins-Betreuung spielen, experimentieren und vor allem sprechen sie dann mit jeweils "ihrem persönlichen Grundschulkind" über die Experimente. Denn das ist der eigentliche Sinn des Projekts der "BildungsNetzwerker" und ihrer SoKo-Partner: Kinder, deren Sprachkenntnisse erweitert und gefestigt werden müssen, sollen anhand dieser spannenden Aufgaben zum lesenden Verstehen von kleinen Anleitungstexten und Hintergrundinformationen ihre Sprachkenntnisse erweitern und das Beobachtete beschreiben und ihre Fragen formulieren lernen. Über den zweifellos anregenden Sprechanlass Experiment wird es leicht sein, miteinander ins Gespräch zu kommen, so hoffen die Verantwortlichen Lehrkräfte und die SoKo-Jugendlichen.

Frau Mohr vom Bildungsnetzwerk der Stadt Mönchengladbach stellte in dieser Woche in der Gesamtschule einigen Schülerinnen das Konzept vor. Sie erklärte anhand von selbstgemachten Limonade, wie so ein Experiment aufgebaut ist und was sich alles in einer roten Tasche befindet.
Neben laminierten farbigen Karten mit Texten und vielen hilfreichen Abbildungen ("Für die Fotos musste meine kleine Tochter alle Experimente selbst ausprobieren") finden sich darin auch alle nötigen Zutaten. Außer den frischen natürlich. Wenn also Obst benötigt wird, müssen das die SoKo-Teilnehmerinnen kurz vorher besorgen, aber alle trockenen und nicht verderblichen Materialien sind schon fix und fertig dabei.
"Wir haben festgestellt, dass die Grundschulkinder solche Experimente am meisten mögen, bei denen man etwas schmecken oder aufessen kann. Außerdem finden sie es gut, wenn sie am Ende ein Produkt haben, das sie mit nach Hause nehmen können. Etwas, das sie hergestellt haben und das dann ihnen gehört." Deshalb wurden die Experimente den fünf Sinnen zugeordnet und man erkennt die Systematik auch an den Farben der Karten in den Taschen. Hier ist unverkennbar, dass Frau Mohr auch Lehrerin ist! An der Montessori-Schule hat sie ihr zweites berufliches Standbein und beobachtet ihre Grundschüler und deren Neigungen und Bedürfnisse ganz direkt in der schulischen Arbeit.
Und auch Studienrätin Kerstin Dauvermann, die an der Gesamtschule Deutsch und Katholische Religion bis zum Abitur unterrichtet (und auch selbst im Rollstuhl sitzt), liegt das soziale Engagement sehr am Herzen. Sie hat SoKo an der Schule etabliert und setzt sich seit sieben Jahren hierfür ein. Neben dem Roten Kreuz fand sie vor Ort auch andere Partner und freut sich, dass auch die Klassenlehrerinnen und Lehrer ihr Projekt unterstützen. "Ich werbe immer in den Klassen und es ist erstaunlich, wie viele sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich für andere einsetzen. Für Nachbarn, Senioren und jetzt auch für Grundschüler. Es ist schön, dass sie sich hierfür die Zeit nehmen."

Die Achtklässler und ihre SoKo-Lehrerin freuen sich nun auf den ganztägigen Workshop bei den Bildungsnetzwerkern, in dem nützliches Wissen für die Arbeit mit den Experimenten, den Grundschulkindern und dem Spracherwerb vermittelt wird. "Das ist für uns immer ein sehr wichtiger und auch schöner Tag. Da haben wir endlich Zeit für eine intensive Vorbereitung und die SoKo-Schüler bekommen Antworten von Fachleuten auf ihre vielen Fragen: Wann muss ich z.B. Fehler korrigieren und wie mache ich das am besten, damit die Kleinen nicht die Lust verlieren? Müssen die auch etwas schreiben? Muss das dann richtig geschrieben sein? Aber auch die Fahrtkosten, die Zustimmung der Eltern, die Fotografier-Erlaubnis und vieles andere muss geklärt werden."
Dass sie die Jugendlichen für so einen Tag auch gern vom Unterricht befreit, ist für Schulleiterin Martina Gottlieb keine Frage. Auch sie steckte die Nase in die Experimenten-Taschen und ließ sich von der neuen SoKo-Idee begeistern. "Ich hoffe, dass an unserem Tag der Offenen Tür auch viele Gäste den SoKo-Stand besuchen und sich vom sozialen Engagement der Achtklässler anstecken lassen." Und die bekommen für 40 Stunden geleistete Arbeit auch eine begehrte Urkunde: schon oft hat diese den Jugendlichen bei der Suche nach Praktikumsplätzen in der 9. Klasse oder einem Ausbildungsplatz nach der 10. gute Dienste geleistet. Ganz sicher aber sind ihnen begeisterte Grundschulkinder! 


Ungarnaustausch 2014

Zum 13. Mal erwarten wir im September Besuch aus dem ungarischen Städtchen Pilisszentiván. 14 Schülerinnen und Schüler aus dem 7. Jahrgang unserer Schule nehmen am Austauschprogramm teil und haben im Mai 10 tolle, spannende Tage in Ungarn verbracht. Wir haben viele Eindrücke über das Leben und den Schulalltag in Ungarn gewinnen können, und unsere Gastgeber waren sehr bemüht, uns Land und Leute näherzubringen. Unter anderem haben wir ein Pferdegut besucht, haben die Hauptstadt Budapest besichtigt, konnten im Balaton See schwimmen und hatten viel Spaß im Kletterwald. Bei der Verabschiedung floss so manche Träne, weshalb wir uns alle auf den Gegenbesuch der neu gewonnenen Freunde aus Ungarn freuen.

 

 

 


Schwimmsportfest des 6. Jahrgangs

Das Pahlkebad in der Rheydter City war in diesem Jahr Austragungsort für den Sport-Tag des 6. Jahrgangs (jetzt Jahrgang 7). Über 100 Schülerinnen und Schüler waren am Start und zeigten für ihre Klassen vollen Einsatz in den Disziplinen Schwimmstaffeln, Tauchen und Springen. In einem spannenden Wettkampf, bei dem kräftig angefeuert und mit gefiebert wurde, konnte die Klasse 6b sich am Ende knapp vor der Klasse 6d durchsetzen. Herzlichen Glückwunsch!

 

 

 

 

 

 


Schülerzeitung

 
Ein Team aus Schülerinnen und Schülern hat im Schuljahr 2013/2014 zusammengearbeitet und viele Artikel erstellt, die nicht nur aus dem Schulleben berichten. Die Zeitung entstand in der Schülerzeitungs-AG unter der Anleitung von Mike Offermanns und wurde großzügig von MMO Kommunikation & Media und rimapress unterstützt.

 

 

 

 


Kultur querbeet am 3.6.2014

Mit unüberhörbarem Trommeln kündigte sich der diesjährige "Kultabend" an, das Forum füllte sich und beinahe non-stop ging es querbeet durch das musische und kulturelle Treiben an unserer Schule: Von der 5 bis zur Q1 zeigten Schülerinnen und Schüler, was sie darstellerisch, stimmlich und instrumental drauf haben. Und das war zu viel(seitig) um es hier im Einzelnen zu beleuchten. Das tun aber die Schnappschüsse, die die abwechslungsreichen Tänze, die melodischen Chöre, die kreativen Theatergruppen und die zu recht selbstbewusste Band noch einmal fast live erscheinen lassen. Das Anklicken der Fotos lohnt sich also!

Gut, dass die Q1 in der Pause für eine kleine Stärkung und kühle Getränke sorgte, denn der Sommer hatte diesen fröhlichen Abend schon in seinem warmen Griff! Klar, dass da auch die Bücher auf dem Flohmarkt zugunsten des Lesecafés sehr gefragt waren. Mit der richtigen Urlaubslektüre, noch dazu zum guten Zweck, können die Ferien bald kommen.

Allen Lehrkräften und den Auftretenden danken wir auch hier noch einmal herzlich für den vergnüglichen und erbaulichen Einblick in ihre Unterrichtsarbeit und ganz einfach: für den schönen Abend!

 


Gesundheitstag im 5. Jahrgang

Am Montag, den 2. Juni 2014 erlebten die fünften Klassen unserer Schule gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern den Gesundheitstag, erstmalig nach neuem Konzept.

Einen Vormittag lang entspannten sich die Schülerinnen und Schüler bei sportlicher Betätigung in der Turnhalle, wo sie viel Freude an der Bewegung zeigten. Beim Trommeln ließen sie ihrem Temperament freien Lauf und entwickelten im Klassengespräch Ansätze zu einem achtsamen Umgang mit sich selbst, indem sie zusammen mit den Klassenlehrerinnen und -lehrern darüber reflektierten, wann Genuss in Sucht zu kippen droht. Der Gesundheitstag endete mit einem gemeinsamen "gesunden Mittagsimbiss".

Rückblickend lässt sich sagen, dass dieser (Vor)Mittag das (noch) jüngste Jahrgangsteam unserer Schule sehr bereichert hat und zum Wohlgefühl in der Schule beigetragen hat.

 

 


Abschiede in der Schulkonferenz am 26.5.2014

Nach einigen Jahren der aktiven Arbeit in der Schulpflegschaft hat sich Herr Dr. Rietdorf nun entschlossen sein Amt als Vorsitzender abzugeben. Das bedauern wir, können aber auch verstehen, dass er sich im kommenden Schuljahr nicht mehr zur Wahl stellen möchte. "Meine Tochter wird dann in die Oberstufe übergehen und gehört damit zu den älteren Schülern. Ich glaube, dieser Zeitpunkt ist günstig dafür, dass auch jüngere bzw. neue Eltern übernehmen, die sich mit der Schule verbunden fühlen. Außerdem beansprucht mich mein Beruf derzeit sehr und die hinzugewonnene Zeit kann ich dort verwenden, auch wenn ich sehr gern in der Pflegschaft tätig war."

Herr Dr. Rietdorf wurde in der letzten Schulkonferenz des Jahres von Frau Gottlieb mit einem herzlichen Dank und kleinen Präsent verabschiedet und dankte auch seinerseits für die allzeit gute Zusammenarbeit mit Schulleitung, Kollegium und den anderen Eltern. Neben vielen Gesprächen, einem immer offenen Ohr und der beratenden Stimme in so mancher Angelegenheit war sein besonderes Anliegen die Medienkompetenz der Schüler: In einer Arbeitsgruppe entwickelte er mit anderen ein Konzept, das in viele verschiedene Bausteine in der Schülerlaufbahn einging.

Hieran beteiligte sich auch Frau Küppers, die sich nach einem guten Dutzend Jahren ebenfalls aus dem Vorsitz zurückziehen möchte. Ihre Tochter wechselt in die Q1, so dass auch für sie der Zeitpunkt des "Ruhestands" günstig erscheint. Frau Küppers zeichnete insbesondere verantwortlich für das "Casino Offline", einen jährlichen Spielnachmittag mal ganz ohne PCs und Elektronik. Auch Frau Küppers galt der Dank der Schulkonferenz, zu dem Herr Kaus einen sonnigen Blumenstrauß überreichte.

Herr Stappen, der Dritte in dieser aktiven Runde erhielt ebenfalls anerkennende Worte aber ansonsten ... nichts! Dies jedoch in der Hoffnung, dass er als sehr aktiver Vater der Schulpflegschaft erhalten bleibt und gar nicht erst auf Rückzugsgedanken kommt. Seine jüngste Tochter wird in der nächsten 5 anfangen, so dass ein erfahrener Mann an Bord bleibt, wenn hoffentlich aktive Neue dazu stoßen.

Wir wünschen uns, dass wir alle Drei immer wieder in unserer Schule antreffen und danken auch an dieser Stelle noch einmal für die verlässliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit! Auf dem Abschiedsfoto sieht man von rechts nach links: Herrn Klaus, Herrn Dr. Rietdorf, Frau Küppers, Herrn Stappen, Frau Gottlieb.


Wer eine Reise macht, kann was erzählen am 15.5.2014

Wie schafft man es an einem Abend, in einer Stunde um die Welt zu reisen?

Die Freiheitsstatue, die Siegessäule und die Blaue Moschee anzusehen und den Kindern in vielen Ländern beim Singen und Tanzen zuzusehen? Und das auch noch, ohne dass man sich selbst vom bequemen Stuhl im Forum erheben muss? Das geht nur mit Musik! Und mit Lukas Airlines und dem Klassenbus!

Die 5b machte es möglich und führte uns in ihrem sehr kurzweiligen, lustigen und sogar lehrreichen Musical auf riesige Kontinente wie Amerika und Australien, in entfernte Länder wie Ungarn und Mexiko. Überall begegneten wir auf unserer gemeinsamen Reise von Rheydt hinaus in die Welt freundlichen fremden Kindern, die uns Wissenswertes über ihr Land berichten konnten und uns einen Tanz wie im irischen Pub oder ein Lied wie bei den Fischern in Grönland vorführten.

Auch Fremdsprachen waren für die 5b kein Problem: Sie sangen auf Englisch, Türkisch, Spanisch und Ungarisch! Und bei vielen Liedern sang und klatschte das Publikum begeistert mit. Erstaunlich, wie viele Texte den zu Recht stolzen Eltern, den Freunden und Lehrern wieder einfielen! Darin ging's auch manchmal ziemlich rabiat zu, wie etwa bei dem "bösen Räubersmann dort im dunklen Wald von Paganovo" oder bei Bolle, der zu Pfingsten nach Pankow reiste. Obwohl am Ende "das Nasenbein zerknickt" und "Fünfe massakriert" waren, mochten man ihn so sehr, dass er später nochmal als Zugabe von allen gesungen wurde.

So brachte die 5b mit ihrer obersten Reiseleitung und Klassenlehrerin Frau Röcher nach monatelanger Reisevorbereitung jede Menge Fernweh und Urlaub in unsere Schule. Toll, dass auch schon junge Instrumentalisten beitragen konnten: Am Klavier und dem Schlagzeug, mit Querflöte und Bass begleiteten und bereicherten sie den Klassenchor. Herr Kretzschmar, der Klassenlehrer, war auch mit von der Partie und dokumentierte mit seiner Kamera im Hintergrund derweil den Reiseverlauf... .

Bei der Orientierung der Mitreisenden im Zuschauerraum halfen die schönen bunten Flaggen und Bilder wichtiger Sehenswürdigkeiten, die die 5b mit der Lehramtsanwärterin Frau Wallraff gemalt hatte. Kakerlaken, Kängurus und Pinguine wurden da gezeigt und besungen; Tiere, die wir hier nicht haben. Aber wer sagt denn, dass es nicht auch bei uns musikalisches Geflügel gibt? Bei einer Oma, die im Hühnerstall Motorrad fährt, wundert es doch nicht, wenn sie ein besonderes Federvieh besitzt: das pfiffige Rap-Huhn, das den Rhythmus im Blut hat und sofort von allen ins Herz geschlossen wurde.

Den musikalischen Rat der 5b haben sicher alle nach diesem Abend befolgt: "Always look on the bright side of life!" Beschwingt und sicher mit mehr als nur einem Ohrwurm im Gedächtnis oder auf den Lippen beendeten alle diesen fröhlichen Abend.

Eine erfolgreiche und musikalische Klasse, diese 5b! Wir sind gespannt, womit sie uns in den nächsten Jahren noch erfreut, denn jetzt sind sie ja eigentlich noch unsere Jüngsten! (Aber nur bis August!)


Die Dunkle Bruderschaft - im Kino am 7.5.2014

Das ist wirklich cool, mal nachts allein in der Schule zu sein!

Ist das wirklich so cool, mal nachts allein in der Schule zu sein?

Wenn die Türen plötzlich zu und die Lehrer ausgeschlossen sind, ihre verzweifelten Gesichter draußen im wabernden Nebel vor dem Fenster stumme Grimassen schneiden und wortlose Botschaften senden wollen, die man nicht versteht - dann ist man wirklich allein in der verlassenen Schule! Oder doch nicht? Wer sind die finsteren Gestalten - auf den dunklen Fluren, hinter der bisher unbeachteten Metalltür, am Pissoir (nach Größe sortiert)?

Wer hat die freundliche Sonja so verändert, wer hat die wiggeligen Maden ins Mensa-Baguette gepackt und wer die Mädchen und Jungen aus der Klasse in erstickende Folie gewickelt? Warum traut sich keiner mehr allein aufs Klo?

Mit der dunklen Bruderschaft, fiesen gesichtslosen Mönchen und Kinderhassern bekommt es die 7a in ihrem Hollywood-verdächtigen Film zu tun, den sie vor einigen Wochen unter der fachkundigen Regie von Christian Drüen gedreht hat. Eine ganze schlaflose Nacht haben sie dazu in der Schule verbracht und auch bei Tage viele Szenen wieder und wieder gespielt und aufgenommen. Darsteller kamen auch aus dem Kreis der Oberstufenschüler, Ehemaligen und Eltern, was dieses einzigartige Projekt zu einer Netzwerkarbeit der besonderen Art machte.

Ihr selbstgeschriebenes Drehbuch knüpft an an eine dunkle Zeit vor der Existenz unserer Schule, als es auf genau diesem Grund ein Kloster gegeben hat, ohne Nonnen, dafür mit Mönchen: "...wie auch der Name Mönchengladbach es sagt", so die überaus plausible Erklärung des Erzählers Klaus Gawlick, der mit einer höchst ungewöhnlichen Klettertechnik die steile Backsteinwand des Schulgebäudes zu bezwingen versucht um seine Klasse zu retten - bis das Vakuum versagte und man ihn hinab gleiten sah. (Na, neugierig geworden?)

Und gegen diese mal gemeinen, gelegentlich auch unbeholfenen und dadurch das Publikum zur Schadenfreude anregenden geisterhaften Mitbewohner unserer Schule muss sich die 7a behaupten! Keine leichte, oft eine lebensgefährliche Aufgabe, wie die Gäste im voll besetzten Rheydter Kino am Mittwochabend feststellen konnten. Klassenlehrerin Bine Becker-Beck hatte allen Grund sich zu freuen, dass sie erstmals in einem Kino war, "in dem ich jeden kenne!" Und keiner verließ vorzeitig den Saal, waren die Erlebnisse in der nächtlichen Schule doch zu spannend, der Ausgang zu ungewiss!

Hier soll nicht zu viel verraten werden; sicher ist aber, dass so manchem Vater das Popcorn im Halse stecken blieb, so manche Mutter sich vor Spannung an den Armlehnen festkrallte und die jüngeren Geschwister der Filmstars sich mit Grauen abwandten. Anwesende Lehrkräfte verschluckten sich an ihrer Cola, Großmütter erkannten ihre Enkel nicht wieder... Es wurde berichtet, dass manch einer in der folgenden Nacht nur schwer in den Schlaf fand und dabei das Licht anlassen musste.

Ob die 7a es schaffte die dunkle Bruderschaft zu besiegen, ob die kleine Sonja wieder ganz die alte werden konnte und ob der blondgelockte hungrige Junge mit dem gewinnenden Lächeln noch jemals ein Frühstück zu Hause einnehmen wird, kann man nur erfahren, wenn man sich diesen kreativen Meilenstein der Schul- und Filmgeschichte ansieht! Also "Willkommen an Bord" bei der nächsten Vorführung, wo man auch erfährt, was es mit diesem Satz auf sich hat!

Und Dank an die 7a mit ihrem gesamten Team!


Abi-Aid-Gala am 8.4.2014

Bügeln? Kochen? Autowaschen? Für unsere Q2 kein Problem!

Sie kommen ins Haus, erledigen wie die Heinzelmännchen das, was anderen lästig ist, machen sich auch mal die Hände schmutzig und brechen in Schweiß aus! Aber nicht wegen der anstehenden Prüfungen...

Nein, unsere Schülerinnen und Schüler wissen: ohne Fleiß gibt´s keinen Preis - und deshalb konnten wir, die Gäste bei der diesjährigen Abi-Aid-Gala, mit Höchstgeboten freundliche Dienstleitungen ersteigern. Und die Rechnung ging auf! In ein abwechslungsreiches Programm eingebettet boten die künftigen Prüflinge ihre Dienstleistungen an und erzielten großes Interesse und eine gut gefüllte Abiturkasse, die dem abschließenden Fest zu einem würdigen Rahmen verhelfen wird. Nachdem sich fast alle am internationalen und liebevoll dekorierten Buffet gestärkt hatten, ging es auf der Bühne los:

Die beiden Moderatoren führten souverän, humorvoll und schlagfertig durch bewunderte Klaviermusik, skurrile Sketche, eiweißhaltiges Bodybuilding, einen nachdenklichen Gedichtvortrag , die atemberaubende beatbox und zahlreiche Auktionen. Ihnen gelang es, die gutgelaunten Bieter zum Griff ins Portemonnaie zu ermuntern und den Hammer "zuuuum Dritten!" aufs Rednerpult knallen zu lassen. So mancher Vater oder Lehrer muss in dieser Saison die Hecke nicht mehr selbst schneiden, so manche Mutter lässt das Chaos in der Besteckschublade ("Wir waschen die auch aus!") von anderen beseitigen und so manchem Künstler werden unhandliche Gegenstände (wie Leinwände oder Farbeimer) aus einer oberen Etage in den Keller geschleppt. Auch ein mediterranes Büfett wird frisch zubereitet oder ein Abend für Gäste - "gern auch mit 3-bis-5-Gänge-Menü" wird ohne Zutun der Hausfrau wie durch Zauberei bereitet.

Eltern, Großeltern, Freunde und Lehrkräfte dieser Q2 amüsierten sich an diesem kurzweiligen und einträglichen Abend in unserem Forum und erwarten mit Spannung die erworbenen Dienstleistungen.

Unverständlich, warum derzeit so viel Unangenehmes über die letzte Schulwoche der Abiturienten im Lande in den Zeitungen steht! In unserer Schule kann man auch ohne Schmähungen der Nachbarschulen feiern und ohne Suff und Vandalismus einfach nur: Spaß haben und andere daran teilhaben lassen!

Für den schönen Abend danken wir Euch und freuen uns über die schul-verträgliche letzte Unterrichtswoche, die uns täglich ein neues Motto bescherte und trotzdem einen für Eure jüngeren Mitschüler normalen Tagesablauf garantierte!

Wenn die Prüfungen auch so verlaufen, habt Ihr das Reifezeugnis verdient!


Zu viele Köche verderben zwar den Brei...

...aber viele Maler verschönern die Mensa! Ein Kunst-Grundkurs der Stufe EF hat es geschafft: ein Bild aus 26 Teilen, farbenfroh und munter wie die Jugendlichen selbst, hängt nun an der Mensa-Wand. Die Aufgabe war eigentlich eine Zeichnung von Gefäßen, Flaschen und Gläsern als One-Liner, also aus einer ununterbrochenen Filzstift-Linie. Viele schöne Entwürfe entstanden und die Auswahl fiel schwer, als alle an der Wand präsentiert wurden. Aber dann entschied sich der Kurs mehrheitlich für den Entwurf von Hendrik Weisweiler, der darüber ganz überrascht war.

Auf den Fotos sieht man, wie Lose gezogen wurden, welche der 26 nummerierten Flächen man gestalten musste, wie gemessen, geplant, gemischt und gekleckert wurde - und vor allem: immer wieder abgestimmt mit den Nachbarn, ob die Farben auch passen. Das war erfreulicherweise nicht immer der Fall, so dass beim Betrachten im wahrsten Sinne des Wortes keine Ein-Tönigkeit und Langeweile aufkommt.

Viele waren daran beteiligt:
der Förderverein spendierte Leinwände und Farben und die Holzplatte, auf der die Einzelteile verschraubt sind;
den Zuschnitt und Transport der Riesenplatte zur Schule sowie die Montage übernahm unser Lehrer und Holzfachmann Herr Ponzelar, der sich einige "Azubis" aus dem Kunstkurs zu Hilfe holte;
gemalt haben es dann die Schülerinnen und Schüler.
Und gefreut hat sich die Kunstlehrerin Frau Gottlieb, dass der Kurs so prima zusammen gearbeitet hat. Schließlich waren am Schuljahresbeginn alle neu in der Oberstufe und viele auch von anderen Schulen. Kunst, wie alles gemeinsame Tun, verbindet eben.


Besuch im Neanderthalmuseum

Im Rahmen des Unterrichts im Fach Gesellschaftslehre besuchte die Klasse 5C am 2.4.2014 das Neanderthal-Museum. Nach einem Morgenspaziergang an der Düssel wurde zunächst ein steinzeitliches Messer hergestellt. Dazu musste ein Stück Holz mit einer Feuersteinklinge ausgehöhlt werden. Dann wurde die Klinge mit einer Mischung aus Harz und Bienenwachs in das Holzstück eingeklebt. Für 290 Finger wurde nur 1 Pflaster benötigt. In der anschließenden Führung halfen die Exponate des Museums, die Lebensweise unserer Verwandten zu veranschaulichen. Ein Vergleich mit dem heutigen Menschen zeigte die besonderen Eigenschaften der Neanderthaler. Weil Erinnerungsfotos nicht fehlen durften und das Angebot des Museums-Shops ausführlich untersucht wurde, hätten wir fast die Bahn Richtung Mönchengladbach verpasst.

 

 

 


Themenwoche Verkehrserziehung

Verkehrszeichen, Verkehrsregeln, das verkehrssichere Fahrrad und immer wieder der Fahrradhelm - eine sonnige März-Woche lang drehte sich im 5. Jahrgang alles um das Thema Verkehrserziehung.
Im Klassenraum wurden Verkehrssituationen nachgestellt und im Computerraum ein Verkehrszeichen-Quiz absolviert. Die Polizei Mönchengladbach veranschaulichte den toten Winkel und schilderte aktuelle Verkehrsunfälle, so dass den Schülerinnen und Schülern schnell klar wurde, wie wichtig vorausschauendes, rücksichtsvolles und aufmerksames Verhalten im Sträßenverkehr ist. Auf dem Schulhof gab es ausreichend Gelegenheit, die eigenen Radfahr-Künste zu trainieren, wie die Fotos der Klassen 5C und 5A zeigen.

 

 

 

 


2. MOBA-Jugendstammtisch - ein voller Erfolg

Am 22. und 23. März 2014 fand in der Mensa und dem Forum der Gesamtschule Rheydt-Mülfort der 2. MOBA-Jugendstammtisch statt.

Mehr als 50 Schüler und Betreuer aus 8 Schulen und Modelleisenbahnclubs aus NRW nahmen am Samstag an zwei interessanten Workshops teil. Nachdem die Schulleiterin Frau Gottlieb die Teilnehmer begrüßt und in einer tollen und humorvollen Rede über "Krokodile", "Schweineschnäuzchen" und andere Kuriositäten erzählt hatte, starteten die angekündigten Workshops. Während Thorsten Gradl von der Firma Lenz Electronic einen interessanten Einblick in die digitale Welt und deren Möglichkeiten im Bereich der Modellbahnsteuerung gab, präsentierte Wolfgang Langmesser anschaulich mit vielen Tipps, wie man Landschaften vorbildnah gestalten kann. Alle Teilnehmer waren sich einig, viele gute Anregungen und Tipps bekommen zu haben.

Der weitere Nachmittag und Abend standen dann ganz im Zeichen der Fachsimpelei und des Erfahrungsaustauschs. Nach einem warmen Abendessen zogen sich die Jugendlichen und Betreuer gegen 22.00 Uhr müde und erschöpft in ihre Nachtquartiere zurück.

Der Sonntag war dann der Ausstellungstag für die interessierte Öffentlichkeit. Nach einem reichhaltigen Frühstück wurde die Ausstellung um 10.00 Uhr eröffnet. Unter der Schirmherrschaft von Herrn Karl Sasserath, dem Bezirksvorsteher Süd, der die Gäste und Aussteller begrüßte, konnten mehr als 300 Besucher die ausgestellten Modellbahnanlagen und Dioramen der Schul-AGs und Jugendgruppen der Modellbahnclubs bewundern. Die Resonanz war super und für alle Teilnehmer steht fest, dass der Jugendstammtisch des MOBA auch im kommenden Jahr stattfinden soll. Entsprechende Gespräche wurden bereits geführt. Um 16.30 Uhr begann der Abbau der Anlagen und gegen 17.30 Uhr machten sich die Teilnehmer müde aber zufrieden auf den Heimweg nach Bielefeld, Oelde, Dülmen, Wuppertal, Bochum und Bonn-Sechtem.

Die Organisatoren des 2. MOBA Jugendstammtisches bedanken sich hiermit nochmals bei allen Referenten, Teilnehmern, Besuchern, fleißigen Helfern, der Gesamtschule Rheydt-Mülfort und deren Schulleiterin Frau Gottlieb sowie dem Schirmherrn Karl Sasserath. Sie freuen sich auf weitere Ausstellungen.

Der nächste Auftritt der Modelleisenbahn-AG findet schon bald während der Intermodellbau in Dortmund statt. Am Stand H18 in der Halle 4 der Westfalenhallen kann man vom 9.-13. April die Schüler der GE Rheydt-Mülfort besuchen.

Reiner Schwalm, Leiter der AG


Känguru-Wettbewerb

41 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 5 und 6 haben am 20.03.2014, dem 20. Känguru-Tag, 75 Minuten lang fleißig geknobelt und gerechnet.

 

 

 

 

 

 

 


Stadtmeisterschaft im Schwimmen

Am 17.03.2014 haben zwei Schwimmteams mit je 8 Schülerinnen bzw. 8 Schülern der Jahrgangsstufen 5 und 6 an den Stadtmeisterschaften im Schwimmen teilgenommen. Die Schülerinnen und Schüler sind im sogenannten Vielseitigkeitswettbewerb, bestehend aus 4 Staffeln und einem Ausdauerschwimmen, an den Start gegangen. Einige unserer Schwimmerinnen und Schwimmer haben an diesem spannenden Tag erste Wettkampferfahrungen im Schwimmsport sammeln können.

 

 

 

 

 

 


Lehrerfortbildung am 5.3.2014

Wer zusammen feiert, kann auch zusammen lernen und essen! Das dachte sich unser Kollegium und widmete sich am Aschermittwoch den neuen Lehrplänen der Oberstufe, der Stimmbildung, sportlichen Projekten und vielen anderen Themen, mit denen sich die Lehrerinnen und Lehrer im Lande befassen müssen und möchten. In vielen Klassenräumen, Büros, im Forum und sogar in der Sporthalle fanden sich kleine Gruppen mit Laptops, Büchern und anderen Unterrichtsmaterialien zusammen und waren am späteren Nachmittag zufrieden mit ihren Ergebnissen, auch wenn manches noch aufgeteilt wurde, was in den nächsten Wochen als "Hausaufgabe" erledigt werden muss.

Schule geht auch ohne Schüler… aber doch nicht so ganz, denn ohne die Kochkünste der 9C wäre der Tag nicht halb so appetitlich gewesen. Für ihre Reisekasse der Abschlussfahrt im Herbst verbrachten die Schülerinnen einen schulfreien Tag …in der Schule! In einem stilvoll dekorierten Kunstraum ließen sich die Lehrerinnen und Lehrer sehr gern von den Mädchen mit drei vegetarischen Gängen überraschen, die nicht nur gut aussahen sondern vor allem lecker schmeckten. Da hatte auch Frau Moll als Mutter eine geübte Hand mit im Spiel! Dass alles konzentriert aber auch mit viel Spaß in der Küche und in den Klassenräumen verlief, beweisen diese Bilder. Und so galt für den Nachmittag das abgewandelte bekannte Sprichwort: "Ein ziemlicher voller Bauch studiert trotzdem noch ganz gern!"

Anhaltenden Applaus gab es für die Küchenfeen, Frau Moll und die Klassenlehrerin Frau Paschen-Lintzen!


Weiberfastnacht am 27.2.2014

Wieder hatte sich die SV viel Mühe gegeben und für unsere Fünfer, Sechser und Siebener eine schöne Party vorbereitet. Was man dazu braucht? Einen großen Raum, einen tollen Moderator, passende Musik bei entsprechender Lautstärke, gut gelaunte Gäste, ein Showprogramm und anschließend fleißige Aufräumer.
Alles war da, wie unsere Fotos beweisen, und besonders die Kostüme der jungen und etwas älteren Gäste waren so phantasievoll, dass man manche kaum wiedererkannte! Davon kann man sich hier selbst ein Bild machen!
Wir danken der SV mit Frau Kranz, Herrn Leyers, den Neunern und vor allem Jonas aus der 9B für die tolle Organisation und den bunten Spaß!

 

 

 


English Theatre on February 4, 2014

Four young people from England in their early twenties are touring Germany with a number of plays for all levels of learners. They are The White Horse Theatre. For our youngest students they played A Pinch of Salt, a humorous fairy tale based on Shakespeare´s King Lear. For intermediate students it was Sticks and Stones, which is about bullying at school and its victims, bullies and the majority: the watchers. All greatly enjoyed the morning performances at our school.

"What's in a name? That which we call a rose
By any other name would smell as sweet."

Well, for the Montagues and the Capulets, their names are vitally important! Vitally? Yes, one may be killed if one belongs to the wrong family! Mercutio, a true friend and big entertainer, dies through the hand of Tybalt, Juliet´s cousin. In a quarrel, Romeo is provoked by Tybalt and consequently kills him. Which doesn´t make life any easier for the young lovers: Romeo is banned from Verona and so any secret meetings have to take place outside the city´s boundaries.

There was no lack of pain, grief, death and even murder in the Forum of our school last Tuesday when The White Horse Theatre performed their version of Shakespeare´s most famous and very popular play. Not exactly easy to understand was the original language which the young actresses and actors pronounced so well. But it certainly gave the performance a feel of the original; the language conveyed the atmosphere of a historical love in a time before ours. The conflict, however, can well be a modern one. We, too, live in a time where rivalry in football, in gangs and even between families may end in violence, said students who watched the play. And the language? "If you know the story, have seen the film or read the text, you know what they are talking about,"said some boys from Q1, "and they played so well and spoke so clearly that we understood enough to really enjoy it".

And the famous balcony scene? How did they present it on the school´s stage? The programme says: "Scenery is kept to a minimum so that the performances can fit into any acting-space" and it really did: the same old table was used as --- a table, a bed, a coffin, a wall to hide behind and, of course the well-known balcony.

And, as we all expected, there was a lot of love and romance, often received by the young audience with some smiles or comments. No surprise, then, that the first question for the actors was about the kissing scenes. "Well, it´s only for the stage, to make it look real. But we have partners in England, so it is only acting." And the fighting? "We have to practise that a lot! These scenes are choreographed. It must look as if we were hurt, but you, the audience, mustn´t see that we only touch each other only lightly." And can they live on this job? "It is very good at the moment because we have a year´s contract. Normally you need other work as well, as it is very hard to find work as an actor. With this year´s cast we rehearsed in September, now we tour until July, then we have a long summer break, and after that we will go to China!" Wow, what a plan! Our students were impressed. But surely the Chinese will know Romeo and Juliet´s sad but romantic story, too. And there are English learners all over the world, even - or perhaps especially in China, who knows?

There "never was a story of more woe/Than this of Juliet and her Romeo." Had these two lovers been from other families, we would all have missed out on one of the world´s famous love stories. And on a great afternoon with Shakespeare and the White Horse Theatre.


Lesetag am 31.01.2014

Unser traditioneller Lesetag stand in diesem Jahr unter dem Motto: "Feste und Feiern rund um die Welt" und passend dazu waren die Bücher und Texte ausgewählt, die in allen Klassen gelesen wurden. Schon seit Tagen befanden sich im Lehrertrakt Kisten und Tische mit anregenden Büchern zum Thema und an einer Stellwand konnten sich die Lehrkräfte mit ihren Vorhaben eintragen.

Mal im Stuhlkreis, mal bequem dahin gelümmelt wie die 9er auf manchen Fotos, hörten die Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrkräfte den Vorlesern zu und übernahmen auch selbst einmal diese Rolle. Auch einzelne Lieblingsbücher präsentierten die jungen Leserinnen und Leser.

Aber es wurde nicht nur gelesen - es wurde auch geschrieben: z.B. Büttenreden in einer 5. Klasse und Gedichte in der Q1! Nachmittags stellten die Q1er und der Literaturkurs dann eine Poetry Session auf die Bühne im Forum, die viel Applaus verdiente. Und es wurde gespielt: Die 5c bereitete sich auf Dornröschens Hochzeit vor und beschloss den Vormittag und damit die Unterrichtsreihe Märchen mit szenischem Spiel und einem "gar königlichen Mahl". Es wimmelte nur so von einfachen Leuten, Feen und dem Hofstaat, wie die Bilder beweisen.

Der Geruch von frischen Waffeln und Kuchen wehte aus dem Foyer bis in die Büros! Hier füllte eine 10.Klasse ihre Kasse für die Abschlussfahrt und hatte mit ihrem leckeren Angebot zu schüler-freundlichen Preisen den Geschmack der Mülforter Leseratten genau getroffen.

Einige Zehntklässler nutzen den Vormittag auch zu einer anderen kreativen Tätigkeit: Sie stellten ihre Selbstporträts - mit und ohne Meerschweinchen übrigens - fertig und freuten sich über viel Platz auf dem Flur und darüber, dass sie ausnahmsweise mal ganz leise Musik dabei hören durften.

Die 7a hingegen verließ die Schule schon als die anderen vor 8 Uhr eintrafen: Mit ihren Klassenlehrern hatten sie die Nacht in der Schule genutzt und ihren eigenen Film gedreht. So hatten sie das ganze Gebäude für sich und wir dürfen gespannt sein, was nach eigenem Drehbuch entstanden ist. Dem Vernehmen nach brachten es die beiden Lehrkräfte auf 2 Stunden Schlaf, die Kinder dagegen auf: NULL! Wofür hatten sie nur diese vielen Schlafsäcke mitgebracht?

Ein schöner und ereignisreicher Tag - und für manche auch die Nacht- waren es, womit der erste Monat des neuen Jahres so literarisch und kreativ endete.


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